Fallstudien - HaKu-Tech Interim Management Kunststofftechnik 2015

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Fallstudien

Fallbeispiel 1:  TIER 1 Interieur, Schwerpunkt Luftausströmer
  • Kunde:        Internationaler Konzern (US)
  • Standort:     Deutschland
  • Mandat:       Werkleitung und Produktionsleitung
  • Dauer:         21 Monate

Kunde
  • TIER 1 für Interieur Teile, Schwerpunkt Luftausströmer und Dachhaltegriffe
  • Spritzguss bis 4.400 kN, 1-K bis 3-K, vollautomatische Baugruppenmontage, Veredelung
  • Belieferung von mehreren OEM an internationalen Standorten

Problemstellung
  • Seit SOP zweier Programme massivste Lieferprobleme in laufender Serie
  • Akute Qualitäts-, Logistik- und Personalprobleme; enorme Probleme mit Lieferanten
  • Eskalation in das Programm „kritischer Lieferant“ mit C-Level Einstufung
  • Q-Wall
  • Hohe Kosten für Sondertransporte, Qualitätsbeanstandungen und Sortieraktionen
  • Vernichtung der Produkte am Ende der Wertschöpfungskette, Edelschrott
  • Führungskreis nicht mehr zur Teamarbeit fähig, Finger Pointing

Maßnahmen
  • Wiederherstellung der internen Kommunikation
  • Wiederherstellung der Kommunikation mit den OEM
  • Enge Zusammenarbeit mit der QS und der Logistik der OEM
  • Komplette Restrukturierung in Fertigung, Logistik und Qualitätssicherung
  • Sofortige Auswechslung mehrerer Abteilungsleiter: Logistik, Produktion, QS
  • Logistikabläufe verändert ( Planung, Steuerung der Zulieferer, etc. )
  • Visualisierung der Q-Anforderungen, In-Prozess-Kontrolle
  • Lieferanten unter Kontrolle gebracht ( Tools: Q-Walls, Audits, Belastungen )
  • Optimierung der Spritzteile / Werkzeuge
  • Optimierungen an den Montageanlagen

Fallbeispiel 2: Verpackungshersteller Schwerpunkt Kosmetik
  • Kunde:       Private Equity Gesellschaft
  • Standort:    Deutschland , Osteuropa
  • Mandat:      Geschäftsführung (CRO)
  • Dauer:        8 Monate

Kunde
  • TIER 1 für Verpackungshohlkörper, Schwerpunkt Kosmetik
  • Blasformen, Spritzguss und zahlreiche Dekorationsverfahren
  • Internationale Gruppe mit 2ter Fertigung in Osteuropa und mehreren, internationalen Vertriebsbüros

Problemstellung
  • Wiederholter Eigentümerwechsel innerhalb weniger Jahre
  • Verlust von Knowhow-Trägern durch sich stetig ändernde Firmenpolitik
  • Alteigentümer noch als Berater und Minderheitsgesellschafter im Unternehmen
  • Hohe Verluste, massive Qualitäts- und Lieferprobleme
  • Vernichtung der Produkte am Ende der Wertschöpfungskette, Ausschuss z.T. > 40%
  • Umfangreicher Wartungs- und Investitionsstau
  • Insolvenznahes Szenario, Private Equity Eigentümer lehnt eine Sanierung ab

Maßnahmen
  • Quick-Check und Kurzgutachten zur betriebswirtschaftlichen Einschätzung der Lage
  • Identifizierung der größten Verlustbringer und Sofortmaßnahmen umgesetzt
  • Sicherung der Liquidität durch 100% Bestell- und Umsatzkontrolle sowie Gegensteuerung
  • Komplette Restrukturierung in Fertigung, Logistik und Qualitätssicherung
  • Funktionsorganigramm erstellt und Kernteam identifiziert
  • Kernteam gebildet und geschult
  • Neuer Produktionsleiter durch definierte Arbeitsgruppen entlastet
  • Logistikabläufe verändert ( Planung, Steuerung der Dekoration, etc. )
  • In-Prozess-Kontrolle eingeführt und Wartungsstau beseitigt
  • Warenfluss optimiert, Zwischenbestände aufgebaut, Altbestände abgebaut
  • M&A Prozess und erfolgreicher Verkauf, Vermeidung der Insolvenz

Fallbeispiel 3: TIER 1 Interieur, Schwerpunkt Handschuhkasten und Mittelkonsolen
  • Kunde:      Inhabergeführter Konzern
  • Standort:   Südeuropa
  • Mandat:     Werkleitung 
  • Dauer:      17 Monate

Kunde
  • TIER 1 für Interieur Teile, Schwerpunkt Handschuhkästen und Mittelkonsolen
  • Spritzguss bis 15.000 kN, Beflockung, Lackieren, umfangreiche Baugruppenmontage
  • Belieferung von 2 OEM-Standorten ( Portugal, Spanien )

Problemstellung
  • Seit mehreren Monaten massive Lieferprobleme in laufender Serie
  • Verschärfung der Situation durch einen weiteren SOP
  • Akute Qualitäts-, Logistik- und Personalprobleme
  • Hohe Kosten für Sondertransporte, Qualitätsbeanstandungen und Nacharbeiten
  • Vernichtung der Produkte am Ende der Wertschöpfungskette

Maßnahmen
  • Wiederherstellung der Kommunikation mit dem OEM
  • Enge Zusammenarbeit mit der QS und der Logistik des OEM
  • Komplette Restrukturierung in Fertigung, Logistik und Qualitätssicherung
  • Funktionsorganigramm erstellt und Kernteam identifiziert
  • Kernteam gebildet und geschult
  • Neuer QS-Leiter und neuer Produktionsleiter installiert
  • Logistikabläufe verändert ( Planung, Steuerung der Zulieferer, etc. )
  • Visualisierung der Q-Anforderungen, Prüflehren installiert, In-Prozess-Kontrolle
  • Montage-Layout geändert, Warenfluss optimiert, Sicherheitsbestände aufgebaut

 
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